Zwillingsspezial: Lage und Geburt der Kinder

Nun bin ich schon in der 34. Woche schwanger. Mein Körper zeigt mir deutlich, dass es nicht mehr lange dauern wird! Das ist sehr anstrengend, aufregend und eine ganz besondere Zeit! Ich freue mich sehr auf die beiden..

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Ängste, sie könnten zu früh kommen, gab und gibt es immer mal wieder. Ich spreche dann innerlich zu mir und den Kleinen, dass sie bis mitte August noch warten sollen, dass es für uns alle am Besten ist, wenn sie noch ein paar Wochen bleiben.

Auch hatte es mir zu schaffen gemacht, dass das führende Kind in Woche 32 noch in Querlage lag. Dazu und zur möglichen Wendung von Zwillingen las ich dann einiges im Internet. Dabei fand ich heraus, dass viele Kinder sich noch bis kurz vor der Geburt drehen können, was mich etwas beruhigte. Dennoch machte ich spezielle Übungen, die Zwillinge in eine Schädellage verhelfen sollen.

Mohn

Geistige Übung:                                                                                                                                Ich stellte mir vor, wie das untere Kind mit dem Kopf nach unten liegt, es meine Beckenknochen um sich hat und spreche innerlich mit ihm/ihr. Ich stelle mir außerdem öfters vor, wie ich die Kinder natürlich zur Welt bringe! Ich glaube unsere Vorstellungen kreieren unsere Welt. Natürlich habe ich auch Ängste und in Bezug auf die Geburt habe ich Angst vor einem Kaiserschnitt und mehr. Dieses Thema ist da und darf auch mal da sein, aber diese Angst bekommt nur einen winzigen Platz. Wenn ich die ganze Zeit denken würde, wie furchtbar es wäre im OP zu liegen, mir vorstelle, was da alles passieren könnte, dann beschwöre ich doch diese Situation nur herauf. Also, ich schaue mir zwar meine Ängste mal an, aber noch sehr viel mehr sehe ich das, was ich will.

Körperliche Übung:                                                                                                                          Ich knie z.B. auf der Bettkante, sodass meine Hände den Boden berühren können. Mein Po wird dabei in die Höhe gestreckt, als würde ich einen Handstand machen, nur ruhen meine Knie, Schienbeine und Füße eben auf dem Bett. Evtl. hilft mir mein Partner hinunter und nach drei tiefen Atemzügen wieder hinauf.

Und schwups, ein paar Tage später lag das Untere dann tatsächlich in Schädellage und tut es seitdem. Hoffentlich bleibt es dabei!

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